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Stiftung NaturTon
c/o Orchester des Wandels
Staatsoper im Schillertheater
Bismarckstrasse 110
10625 Berlin
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Foto: Schäfer

Wie aus Musikern Stifter wurden

 Orchestrierter Klimaschutz

Viele Musiker der Staatskapelle sind schon seit Jahren im Umweltschutz aktiv, finden in der Natur den nötigen Ausgleich zum stressigen Beruf. Konzerte in Entwicklungsländern und der Austausch mit Kollegen aus der ganzen Welt haben außerdem das Bewusstsein für die sozialen Aspekte der Umweltproblematik geschärft. Und weil Orchestermusiker schon von Berufs wegen an einem Strang ziehen, war es nur logisch, auch die Umweltschutz-Aktivitäten der einzelnen Kollegen als wirkungsvolle Team-Arbeit zu organisieren.  

Stiftungsgründung als Meilenstein

Schon länger wurde im Kreis der Orchestermusiker diskutiert, wie so ein gemeinschaftliches Engagement für den Umweltschutz aussehen könnte. Im Sommer 2009 kristallisierte sich die Idee einer Stiftung heraus, um konkrete Umwelt-Projekte zu finanzieren und die Nachhaltigkeit dieses Engagements zu manifestieren. Die Orchestermusiker entschieden sich einstimmig dafür, das Konzept in die Tat umzusetzen. So gründeten die Musiker der Berliner Staatskapelle iam 23. November 2009 die gemeinnützige NaturTon-Stiftung. Das nötige Stammkapital der Stiftung brachten die Orchestermitglieder aus ihrem Privatvermögen ein. Die Stiftung vereinbarte eine Partnerschaft mit dem WWF.

Von der Stiftung zur Initiative

Um auch weiteren Klimaschutz-Aktivitäten und weiteren Mitstreitern eine Plattform zu bieten, erdachten die Stifter die übergeordnete Initiative Orchester des Wandels. Schnell konnten auch namhafte Dirigenten wie etwa Daniel Barenboim oder Zubin Mehta mit ins Boot geholt werden.

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